Hallo!
Ich bin's wieder: Nancy,
der Bewerbungs-Tonie!





Nancy Hähnel
Am Zunder 51
40589 Düsseldorf
nancy@nancyhaehnel.de
0177-3185449

Hallo liebe Tonies,

manchmal kommt es eben anders als man denkt. Oder manchmal dauert es vielleicht auch ein wenig länger als man denkt. Im März 2018 ging mein Bewerbungs-Tonie auf die spannende Suche nach einer Betreuung für meine Bachelorarbeit. Doch leider gab es noch keinen Platz für mich, gern sollte ich nach meinem Abschluss von mir hören lassen, wenn ich eine interessante Jobbeschreibung finde. Kurze Zeit später entdeckte ich etwas. Leider zum falschen Zeitpunkt, denn ein neuer, kleiner, Tonie-begeisterter Mensch wuchs in meinen Bauch heran. Dann vor wenigen Tagen die Eure Stellenausschreibung:
Eine HR Business Partnerin mit Abenteuerlust, Köpfchen, Humor und mit dem Herz am richtigen Fleck, soll die Tonies bereichern. Das klingt nach mir!

Ich war natürlich nicht untätig und lag nicht den ganzen Tag in der Hängematte.
Direkt im Anschluss an mein Bachelorstudium habe ich einen Masterstudiengang in Human Resource Management begonnen und werde diesen voraussichtlich im Frühjahr 2022 abschließen. Im Studium habe ich meine Leidenschaft für statistische Auswertungen und das Hineinfuchsen in schwierige und manchmal kompliziertere Sachverhalte entdeckt und mit Pandemie, Studium und zwei Kindern gelernt, mich noch effizienter zu organisieren und zu strukturieren. Bei meiner Tätigkeit in der Personalentwicklung konnte ich unter anderem in der Rekrutierung und Onboarding von Mitarbeitern und Führungskräften, der Ausarbeitung von Stellenanzeigen und Werbematerialien sowie der Durchführung von Leadership Trainings Erfahrungen sammeln. Die Trainertätigkeit war dabei der größte Bestandteil meiner Arbeit und umfasste selbstständige Gestaltung, Planung, Durchführung und Evaluation von Seminaren für Führungskräfte zu Themen wie Kommunikation, Bewerberauswahl, Motivation, Konfliktmanagement und Teambuilding. Als erste Anlaufstelle war ich Expertin für ca. 700 Führungskräfte deutschlandweit und meine Tür und Telefonleitung waren immer offen für alle Sorgen, Anregungen und Wünsche, häufig nicht nur der Führungskräfte. Auch dem Außendienst und Vertriebsmanagern stand ich beratend und unterstützend zur Seite. Mich motivieren die Herausforderung individuelle Lösungen zu finden und mit der Vision und Zielen des Unternehmens zu vereinbaren und dabei die persönlichen und fachlichen Entwicklungen der Menschen mitzugestalten.

Mit im Gepäck habe ich einen Koffer voller Optimismus, Empathie, Humor, Kreativität, Leidenschaft und eine schnelle Auffassungsgabe, welcher nur darauf wartet mit auf dieses Abenteuer zu gehen. Klingt die Geschichte bisher gut? Dann lass uns das nächste Kapitel gemeinsam schreiben.
Wir hören uns.

Liebe Grüße

Wer ich bin


Mein Name ist Nancy Hähnel.
Ich bin Mutter von zwei Kindern und seit 2016 verheiratet.
Am 30.04.1986 in Dessau geboren, bin ich mit drei Jahren mit meinen Eltern und meinem jüngeren Bruder nach Düsseldorf gezogen. Zu mir und meinem Bruder kamen noch drei weitere Kinder hinzu. Als ich acht Jahre alt war, habe ich angefangen im Karneval in einer Tanzgarde zu tanzen und habe dies mit Beginn meines Studiums aufgehört, da die unzähligen Auftritte auf den Bühnen der Stadt, der Job mit Reisetätigkeit und das Abendstudium in Präsenzform leider nicht mehr zusammenpassten.
Heute sieht meine Reisetätigkeit etwas anders aus. Statt quer durch Deutschland per Flugzeug oder Zug, reise ich durch Düsseldorf mit meinem Lastenrad.
Ich liebe unser Lastenrad. Alles wird damit transportiert und herumgefahren. Auch die Toniebox durfte schon Platz nehmen, angeschnallt, Safety first! Auch mein Mann ist regelmäßig mit dem Lastenrad unterwegs, um die Kinder aus der Kita abzuholen.
Da er seit Jahren ausschließlich im Homeoffice arbeitet, teilen wir uns täglich das Abholen und Bringen.

Wenn ich neben dem Studium etwas Zeit finde, dann setze ich mich gern an meine Näh- oder Overlockmaschine.
Zum Bachelorabschluss habe ich mir dazu noch eine Stickmaschine geschenkt, mit der ich schon länger geliebäugelt hatte. Sie ergänzt meinen Nähpark super. Nun kann ich Pullover, Mützen und T-Shirts für groß und klein nähen und diese dann auch besticken. Im Masterstudium kam dann noch ein Plotter und Material zum Drucken im Siebdruckverfahren hinzu.
Sollte ich mal nicht lernen, sticken oder nähen findet man mich häufig in unserem Garten. Ich schneide wahnsinnig gern die Hecke. Meistens aber spiele ich dort mit den Kindern. Einen eigenen Garten mit Rutsche, Schaukel, Sandkasten und Toniebox lernt man in Coronazeiten zu schätzen, mit Kindern, die nicht in die Kita dürfen. Homeoffice, Studium und spielende Kinder haben wir so gut unter einen Hut bekommen. Wenn die Tür des Büros zu ist, packen wir die leisen Geschichten auf die Toniebox, denn dann wird gelernt oder gearbeitet.


Praktische Erfahrungen


Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf
September 2005 - März 2006

Nach dem Abitur wusste ich, dass ich einen Beruf erlernen wollte indem ich mit Menschen arbeiten kann.
Da meine kleine Schwester mit einer Behinderung geboren wurde, war mir schnell klar: Ich will eine Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin machen.
Einen Punkt hatte ich allerdings nicht bedacht: Man sieht auch Menschen und Kinder sterben. Natürlich gehört das zum Leben dazu, dennoch musste ich mich entscheiden - und brach die Ausbildung ab.
Wie das wohl später mal im Lebenslauf aussieht?

Aushilfe Kundenservice

IKEA Deutschland GmbH & Co. KG, Niederlassung Kaarst
April 2006 - Juli 2007

Es musste dringend eine neue Tätigkeit her. Glücklicherweise fand ich einen Job bei IKEA in Kaarst.
Hier arbeitete ich als Aushilfe im Kinderparadies. Das 'Schlimmste' was hier passierte war ein abgebrochener Zahn - ein schöner Kontrast zu meinem Ausbildungs-Versuch.
Später durfte ich auch an der Kasse und der Information Erfahrungen im Kundenservice sammeln.

Ausbildung zur Friseurin

Essanelle Hair Group AG, Düsseldorf
August 2007 - Juni 2010

Mein Plan war nun: Ich werde Maskenbildnerin. Dabei hätte ich weiterhin mit Menschen arbeiten und meine kreative Seite einbringen können.
Die Voraussetzung hierfür war eine Ausbildung zur Friseurin. Nach langer Suche stellte mich glücklicherweise ein Ausbildungsbetrieb trotz Abitur ein.
Mein Ausbildungsbetrieb war die Essanelle Hair Group - the school, bei der die Ausbildung in einem Schulungssalon stattfand, in dem ausschließlich Auszubildende arbeiteten.
Schnell durfte ich selbstständig Arbeiten, Teams in anderen Friseursalons unterstützen und dort einen Einblick in das Tagesgeschäft bekommen.

Gastronomie-Servicekraft

durstevent GmbH, Düsseldorf
Juni 2009 - Juli 2015

Als Friseurin verdient man nicht wirklich gut, also musste ein Nebenjob her.
Auf Festivals und Konzerten Bier verkaufen und dabei großartige Bands sehen: Eine klassische Win-Win Situation.
Bei einem Festival wie Rock am Ring gehen einige Liter Bier über den Tresen. Hier habe ich angefangen Bier zu verkaufen und konnte mich etwas später schnell als Bierzapferin beweisen - es gab Tage, da wurde um die Wette gezapft und die Verkäufer animiert das Bier schneller unter die Leute zu bringen.
Nach dem zweiten Festivalsommer wurde ich auch als Standleitung eingesetzt, wo man neben dem Verkauf und den Kassenbestand auch den Warenfluss und die Personalplanung im Blick haben muss. Auch die Mitarbeiterführung der eigenen Teams waren eine sehr wichtige Aufgabe - wenn auch das Team nur für drei, vier Tage bestand: Wann macht wer Pause, damit jeder auch seine Lieblingsbands in Ruhe schauen kann.
Die Rock-Konzerte bereiten mir die meiste Freude: Ich habe unzählige Male Die Toten Hosen sehen dürfen. Aber auch die Beatsteaks, Deichkind, The Wombats oder Bastille höre ich auch unter freiem Himmel immer wieder gerne.

Friseurin / Salonleitung / Trainerin

Essanelle Hair Group - Die Talentschmiede, Düsseldorf
Juli 2010 - Dezember 2011

Nach abgeschlossener Ausbildung arbeitete ich im Schulungssalon 'Die Talentschmiede' Düsseldorf. Neben der Tätigkeit als Friseurin und stellvertretende Salonleitung, konnte ich meine ersten Erfahrungen als Trainerin sammeln. Als stellvertretende Salonleitung hatte ich die Verantwortung für den Kassenbestand, die Warenwirtschaft, die Personalplanung und die pünktliche Öffnung und Schließung des Salons. Zusätzlich begann ich hier eigene Parts in Trainings und Seminaren zu fachspezifischen Themen übernehmen.
Der ursprüngliche Plan eine Maskenbilder-Karriere zu starten, änderte sich: Zum einen hatte ich einen Partner gefunden, zum anderen wäre ein Umzug in die Nähe einer Maskenbildner-Schule zu diesem Zeitpunkt für mich nicht in Frage gekommen.
Eine Entscheidung wurde mir schlussendlich abgenommen, da mir eine Position als Trainerin in der Personalentwicklung angeboten wurde - ich musste nicht lange überlegen..

Personalentwicklung

Hair Group GmbH, Düsseldorf
Januar 2012 - Januar 2016

In der Personalentwicklung hatte ich verschiedenste neue Dinge zu tun. Vom Erstellen von Stellenanzeigen, der Pflege des Onlinestellenportals und des Einarbeitungsordners sowie der Ausarbeitung von Werbematerialien für Jobmessen und Mitarbeiteranwerbung bis zum Erarbeiten, Durchführen und Evaluieren von Leadership Trainings zu Themen wie Kommunikation und Rhetorik, Konfliktmanagement, Teambuilding oder Bewerbungsgespräche und Motivation. Dabei Unterstützte ich mit Rat und Tat, die Führungskräfte in den Salons und im Vertriebsaußendienst und stand jederzeit beratend zur Seite.
Zur Neueröffnung des Trainingssalons in Hamburg übernahm ich die Salonleitung und das anschließende Onboarding der neuen Leitung und Mitarbeiter.
Durch meine Tätigkeit wuchs schnell der Drang zu verstehen wie Menschen ticken. Ich wollte lernen, wie man Menschen nach ihren Bedürfnissen motiviert, wie man individuell noch erfolgreichere Menschen entwickelt.

Studentin der Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie

FOM - Hochschule für Oekonomie und Management, Düsseldorf
September 2014 - Oktober 2019

Um nun tiefer in die Materie der Personalentwicklung einzutauchen, entschloss ich mich im Sommer 2014 für einen Köper vom 3 Meterbrett. Aber nicht ins Wasser, sondern in ein Abend- und Wochenendstudium der Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie an der FOM in Düsseldorf.
Durch meine Erfahrungen in der Personalentwicklung hatte ich einen leichten Einstieg in die Fachthemen und konnte meist gut einen Bezug zwischen Theorie und Praxis herstellen. Auch entdeckte ich im Studium meine Leidenschaft für Statistik und Forschung. Zusammenhänge zwischen Eigenschaften von Menschen und Motivation, Zufriedenheit oder auch Commitment fand ich besonders spannend. Dann geriet alles etwas ins Stocken. Ich brauchte für alles länger und konnte mir die einfachsten Sachen nicht mehr merken: Schwangerschaftsdemenz. Mein Mann kann dazu eine Menge Geschichten erzählen, ich kann mich jedoch nicht erinnern. Nachdem mein Sohn Jonas geboren war, konnte es weitergehen. Für meine Abschlussarbeit entschied ich mich, entgegen meinem eigentlichen Plan die Arbeit in einem Unternehmen zu schreiben, für eine Fragestellung mit einem praktischen und vielleicht auch nachhaltigen Bezug. Ich untersuchte den Zusammenhang zwischen Stressempfinden und Resilienzfähigkeit der Generation Z, da diese Generation schon bald den Arbeitsmarkt betritt und die Erkenntnisse Unternehmen dabei unterstützen könnten, ihre Mitarbeiter effizienter zu motivieren, besser zu verstehen und zu gewinnen.
Der Grund für Änderung des Plans war relativ einfach und nach ca. 5 Monaten dann auch sichtbar – ich war schwanger mit meiner Tochter Sophia.
Was ohne Kind 2014 begann, stellte ich nun 2019 mit zwei Kindern fertig, eins im Arm das andere auf mir, verbrachte ich viele Stunden am Laptop.

Habt ihr Lust in meine Bachelor-Thesis rein zu lesen? Weiter unten findet Ihr die Datei zum Download.

Studentin des Human Resource Managements

FOM - Hochschule für Oekonomie und Management, Düsseldorf
September 2019 - heute

Während ich auf das Ergebnis meiner Abschlussarbeit wartete, schrieb ich mich für einen Masterstudiengang in Human Resource Management ein. Seit Beginn des ersten Semesters konnte ich mein Wissen und erlerntes aus dem Bachelor noch mehr vertiefen und in jedem Semester wurde mindestens eine Haus- oder Seminararbeit geschrieben. Genau mein Ding. Im Master jedoch anders als noch im Bachelorstudium wurden diese überwiegend in Gruppen verfasst und auch Präsentiert. 
In verschiedenen Projektarbeiten übernahm ich die Aufgabe der statistischen Auswertung und entdeckte so noch einmal mehr, dass ich mich gern in umfangreiche Aufgaben hineinarbeite und es mir Freude bereitet, wenn die Ergebnisse nützliche Antworten auf die Fragestellungen bringen. Auch Themen des Personalmanagements und Organisationsentwicklung wie Employer Branding und Implementierung von Unternehmenskulturen, der Führungs- und Motivationstheorien oder auch des Personalcontrollings sind Inhalte die zum einen spannend und interessant, zum anderen so wichtig sind, dass sie meine zukünftige Arbeit bereichern werden.

Studieren mit zwei Kindern

Von Zuhause und Überall
Januar 2016 - heute

Im Januar 2016 kam mein Sohn Jonas auf die Welt. Da ich durch die Schwangerschaft einige Vorlesungen und Klausuren versäumt habe, entschied ich mich, neben dem neuen Job als Mutter nun in meinem Studium einen Zahn zu zu legen. Zugegeben war es anfangs es eine Herausforderung und Umstellung mit Baby die Vorlesungen zu besuchen oder zu lernen. Doch mit Geduld und zusätzlicher Unterstützung von Oma und Opa, die tagsüber aufpassten, wenn mein Mann arbeitete und ich lernen musste, spielt sich alles ein und ich habe meinen Arbeitsflow gefunden.

Mit Abschluss meiner Bachelorarbeit habe ich auch die Familienplanung abgeschlossen. Die Entscheidung trotz eines zweiten Kindes noch einen Master zu machen war relativ schnell und einfach getroffen. Der Arbeitsflow war gefunden, lediglich die Anzahl der Kinder wurde hochskaliert. Trotz der sehr unerwarteten Corona-Pandemie, der damit verbundenen wegfallenden Präsenzlehre, und einer geschlossenen Kindertagesstätte und damit zuhause zu betreuende Kindern, werde ich das Studium in Regelstudienzeit abschließen.



Dokumente

Impressum

Alle Tonie-spezifischen Komponenten wie z.B. Schriftarten, Bilder und Farben wurden ohne Einverständnis der Boxine GmbH verwendet und dienen ausschließlich zu Bewerbungszwecken.
Weiterhin werden die Komponenten auf keiner weiteren Weise wie z.B. andere Webseiten oder private Dokumente verwendet.
Auf Wunsch der Boxine GmbH ist diese Bewerbungs-Webseite unmittelbar nach Kontaktaufnahme offline geschaltet und nicht mehr im Internet zu finden.
Die Domain bewerbung.nancyhaehnel.de kennen nur die Boxine GmbH sowie Nancy Hähnel, die Bewerberin.

Sollte diese Webseite unmittelbar aus dem Internet entfernt werden, so meldet Euch kurz per Mail oder per Telefon.

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